Rund um den Tenner See

5 Minuten, Reportage

5 Minuten, Reportage

Clubwettbewerb: Teilnahme

Mein Nachbar in Moosburg ist ein leidenschaftlicher Triathlet. In der Nähe findet ein Triathlon statt und mein Nachbar bittet mich, ihn aufzunehmen. Damit wir überall nah dabei sein können, wird mir ein offener Dreier mit Fahrer zur Verfügung gestellt. Dadurch bin ich immer nah am Geschehen. Zu dieser Zeit ist die Sportart ziemlich unbekannt. Es steht nicht das Gewinnen, sondern das Ankommen im Vordergrund.

Hummler Ochsenrennen

8 Minuten, Reportage

In Oberhummel fand in diesem Jahr ein etwas seltsames Rennen statt. Es ging zu wie bei einem Pferderennen, nur daß hier Ochsengespanne gegeneinander antraten.

     

mehrere „Hochzeitsfilme“

Je ca. 45 Minuten, Reportagen

In diesem und in den folgenden Jahren wurde ich mehrmals von Bekannten gebeten, einen Film, über den schönsten Tag ihres Lebens zu drehen. Die Originale dieser Filme habe ich hergegeben, so daß keine Kopien mehr existieren.

Bonauer Stadtteilfest

30 Minuten, Reportage

Dies war sozusagen mein erster Auftragsfilm. Nachbarn in unserem Stadtteil baten mich, das jährlich stattfindende Stadtteilfest filmisch festzuhalten.

Laßt die Blumen…

6 Minuten, Experimentalfilm

6 Minuten, Experimentalfilm

Niederbayerischer Filmwettbewerb Landshut 1985: 1.Preis
Bayerische Amateurfilmfestspiele Ansbach 1985: Sonderpreis Experimentalfilm
Bundeswettbewerb Video Mettmann 1985: Silbermedaille und Sonderpreis, Weitermeldung zur DAFF
Deutsche Amateurfilmfestspiele Gütersloh 1985: Teilnahme
Teilnahme bei internationalen Wettbewerben: Im Zeichen der Zeit, Danubiale, Videofest Budapest

Ich hatte mir ein Titelstanzgerät gekauft, mit dem man mit einer s/w Kamera einen Titel aufnahm und dieser in sechs verschiedenen Farben in ein laufendes Bild eingestanzt werden konnte. Nahm man mit dieser s/w jedoch das laufende Bild auf und bewegte die Kamera geringfügig, so entstand ein Effekt, der Dinge im Film zum brennen brachte. Die Dinge in meinm Film waren Blumen, die ich im Garten, bzw. in der näheren Umgebung aufnahm. Der Inhalt, bzw. Aussage meines Filmes ist schnell erzählt: Kümmert sich der Mensch nicht um seine Umwelt, so beginnt sie zu brennen, verdörrt und geht kaputt. Das kann man symbolisch natürlich auf auf seine Mitmenschen übertragen.

Weiteres Experiment und Hochzeitsfilme

Mit „Laßt die Blumen…“ entstand ein weiterer Experimentalfilm, in welchem ich mittels meines neuen Titelgerätes die Blumen zum „Brennen“ brachte. Daneben drehte ich für Bekannte in dieser Zeit auch einige „Hochzeitsfilme“. Für einen Bekannten, der leidenschaftlicher Triathlet war, drehte ich einen Film über ein Lokalrennen, wo er mitmachte und in meinem Stadtteil fand ein Fest meine Aufmerksamkeit.