Das Ritterturnier

32 Minuten, Reportage

Diese Reportage entstand speziell auf Wunsch der Ritter, die von Ihren Kampf jeden einzelnen Stich sehen wollten. Ich habe bei allen vier Veranstaltungen gefilmt. Sowohl vom Regieturm, als auch direkt vor Ort des Geschehens.

Am Vorabend des Festes

29 Minuten, Reportage

Eine ausführliche Reportage über die Samstagabend Veranstaltung bei der Landshuter Hochzeit.

Lebendiges Mittelalter

15/23 Minuten, Reportage

Videowettbewerb Lindau 1986: 1.Preis und bester Film des Wettbewerbes
Bayerische Amateurfilmfestspiele Königsbrunn 1986: Teilnahme
Bundeswettbewerb Video Mettmann 1986: Bronzemedaille
Photokina Videowettbewerb: Teilnahme

1985 fand in Landshut wieder einmal die Landshuter Hochzeit statt. Unser Filmclub hatte den Auftrag, für den Verein der Förderer eine Reportage über dieses Ereignis zu drehen. Während einige Clubmitglieder auf S8 drehten, habe ich alles mit meiner Videokamera mitverfolgt. Eine längere Version mit 23 Minuten ohne Kommentar, sowie eine kürzere Version mit 15 Minuten und einführendem Kommentar entstand dann für Wettbewerbe.

In Trance

5 Minuten, Experiment

Videowettbewerb Lindau 1986: 2.Preis
Bayerische Amateurfilmfestspiele Königsbrunn 1986: Sonderpreis Experimentalfilm
Bundeswettbewerb Video Mettmann 1986: Bronzemedaille, Weitermeldung zur DAFF
Deutsche Amateurfilmfestspiele Cuxhaven 1986: Teilnahme

Die Idee zu diesem Film kam mir während des Spielens des Autorennspiels Pit Stop auf dem C64. Je länger man spielt, desto mehr steigert man sich rein. Wie ist es dann mit dem realen Autofahren. Kann sich diese Spielsucht übertragen und was hat es für Folgen. Da ich beim Autofahren möglichst realistische Aufnahmen erzeugen wollte, habe ich die Kamera aus dem Kofferraum bzw. aus der Tür herausgehalten und Aufnahmen knapp über dem Straßenbelag gemacht.

Rund um den Tenner See

5 Minuten, Reportage

5 Minuten, Reportage

Clubwettbewerb: Teilnahme

Mein Nachbar in Moosburg ist ein leidenschaftlicher Triathlet. In der Nähe findet ein Triathlon statt und mein Nachbar bittet mich, ihn aufzunehmen. Damit wir überall nah dabei sein können, wird mir ein offener Dreier mit Fahrer zur Verfügung gestellt. Dadurch bin ich immer nah am Geschehen. Zu dieser Zeit ist die Sportart ziemlich unbekannt. Es steht nicht das Gewinnen, sondern das Ankommen im Vordergrund.

Hummler Ochsenrennen

8 Minuten, Reportage

In Oberhummel fand in diesem Jahr ein etwas seltsames Rennen statt. Es ging zu wie bei einem Pferderennen, nur daß hier Ochsengespanne gegeneinander antraten.

     

mehrere „Hochzeitsfilme“

Je ca. 45 Minuten, Reportagen

In diesem und in den folgenden Jahren wurde ich mehrmals von Bekannten gebeten, einen Film, über den schönsten Tag ihres Lebens zu drehen. Die Originale dieser Filme habe ich hergegeben, so daß keine Kopien mehr existieren.

Bonauer Stadtteilfest

30 Minuten, Reportage

Dies war sozusagen mein erster Auftragsfilm. Nachbarn in unserem Stadtteil baten mich, das jährlich stattfindende Stadtteilfest filmisch festzuhalten.

Laßt die Blumen…

6 Minuten, Experimentalfilm

6 Minuten, Experimentalfilm

Niederbayerischer Filmwettbewerb Landshut 1985: 1.Preis
Bayerische Amateurfilmfestspiele Ansbach 1985: Sonderpreis Experimentalfilm
Bundeswettbewerb Video Mettmann 1985: Silbermedaille und Sonderpreis, Weitermeldung zur DAFF
Deutsche Amateurfilmfestspiele Gütersloh 1985: Teilnahme
Teilnahme bei internationalen Wettbewerben: Im Zeichen der Zeit, Danubiale, Videofest Budapest

Ich hatte mir ein Titelstanzgerät gekauft, mit dem man mit einer s/w Kamera einen Titel aufnahm und dieser in sechs verschiedenen Farben in ein laufendes Bild eingestanzt werden konnte. Nahm man mit dieser s/w jedoch das laufende Bild auf und bewegte die Kamera geringfügig, so entstand ein Effekt, der Dinge im Film zum brennen brachte. Die Dinge in meinm Film waren Blumen, die ich im Garten, bzw. in der näheren Umgebung aufnahm. Der Inhalt, bzw. Aussage meines Filmes ist schnell erzählt: Kümmert sich der Mensch nicht um seine Umwelt, so beginnt sie zu brennen, verdörrt und geht kaputt. Das kann man symbolisch natürlich auf auf seine Mitmenschen übertragen.

Weiteres Experiment und Hochzeitsfilme

Mit „Laßt die Blumen…“ entstand ein weiterer Experimentalfilm, in welchem ich mittels meines neuen Titelgerätes die Blumen zum „Brennen“ brachte. Daneben drehte ich für Bekannte in dieser Zeit auch einige „Hochzeitsfilme“. Für einen Bekannten, der leidenschaftlicher Triathlet war, drehte ich einen Film über ein Lokalrennen, wo er mitmachte und in meinem Stadtteil fand ein Fest meine Aufmerksamkeit.

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